L'hippocampe – Les chalets de la mer

Cultuur

Martigues is in grootte de vierde stad van het departement ‘Bouches du Rhône.’ Sinds 2012 draagt de stad het predikaat ‘Stad van kunst en historie’. Een reden te meer om de rijkdom van de stad te ontdekken. Tussen de Middellandse Zee, kanalen en het binnenmeer te Berre, worden water en aarde nauw met de cultuur van de stad verbonden. Ongeacht waar u kijkt, delen beide onderdelen de horizon. Het archeologische erfgoed en de hedendaagse architectuur in het hart van de stad en op drie kwartier van Ferrières, l’Ile en Jonquières, traceert de geschiedenis van de stad van de Romeinse tijd tot de 21e eeuw. De stad Martigues biedt bezoekers ook culturele locaties. Hier zijn een aantal ideeën om te bezoeken:

Galerie der Geschichte von Martigues

Die Galerie bietet einen tieferen Einblick in die wichtigsten Entwicklungsphasen der Stadt, von den ersten Spuren der menschlichen Zivilisation bis zur rasanten Entwicklung der Gemeinde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Das kleine Museum von Carro

Das Museum bietet einen Blick auf den Alltag der Vorfahren der Bewohner von Martigues (Fischer, Bauern oder Schäfer), der anhand von Gegenständen und Dokumenten aus vergangenen Epochen veranschaulicht wird.

Filmarchiv von Gnidzaz Martigues

Das Filmarchiv zeigt mehrere Projektionsapparate und Plakate von Filmen, die in Martigues gedreht wurden. Bei verschiedenen Rundgängen wird als Hommage an den Sammler Gnidzaz, seinen Bezug zum Kino und zu Martigues, die Erfindung des Kinos nachgezeichnet.

Führung durch das Fort de Bouc mit dem Boot

Das Fort de Bouc erhebt sich auf seinen rosafarbenen Kalkmauern an der Mündung des Kanals von Carinte. Seit dem Mittelalter bewacht die Festung diese Durchfahrt zwischen dem Golf von Fos und dem Etang de Berre, auf halbem Weg zwischen Marseille und der Rhône. Seit jeher hat das Fort de Bouc eine doppelte Funktion, sowohl als Verteidigungswerk als auch als Leuchtturm. Für den Seehandel und die Kontrolle über die Region hatte es eine wichtige strategische Funktion. Seit dem 6. Januar 1930 steht es auf der Liste der historischen Baudenkmäler.